Aktuelle ASB-Nachrichten
Wagenkorso durch den Ludgerikreisel

25. April 2013
Aktion "Hilfe! Mehr Zeit für Pflege!"
Dies forderten gestern im Rahmen der Aktion „Hilfe! Mehr Zeit für Pflege!“ Arbeiter-Samariter-Bund, Arbeiter Wohlfahrt (AWO), Diakonie, Deutsche Rote Kreuz (DRK) und Johanniter auf dem Schlossplatz. Gemeinsam versammelten sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Fahrzeugen publikumswirksam an der Promenade, um auf die kritische Situation in der Pflege aufmerksam zu machen. Die Organisationen verlangen von den Krankenkassen eine angemessene Vergütung der Pflegeleistungen und fordern bessere Bedingungen in der häuslichen Krankenpflege und vor allem mehr Zeit für die Patientinnen und Patienten.„Die Qualität der ambulanten Pflege ist bedroht. Unsere Pflegekräfte können sich für ihre Patientinnen und Patienten kaum mehr die eigentlich nötige Zeit nehmen“, so Dirk Winter, Geschäftsführer des ASB. Denn abgerechnet wird mit den Kassen nach der Art der Leistung – nicht nach der dafür benötigten Zeit. Und die Zeiten für Pflegeleistungen sind vonseiten der Krankenkassen sehr knapp kalkuliert.
Leben im Alter

Münster, 22. April 2013
Vortragsreihe gestartet.
Am Montag startete die neue ASB-Vortragsreihe. Von nun an widmen sich einmal im Monat Experten einem Thema aus dem Bereich "Leben im Alter". Frank Borgmann, Experte der Barmer GEK, machte den Anfang und erläuterte den zahlreich Erschienenen wichtige Fragen und Fakten zum Thema Pflegeversicherung. Und das Interesse an dem komplexen Thema war groß. Zumal seit Beginn des Jahres durch das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz einige Änderungen in Kraft getreten sind. So erhalten beispielsweise an Demenz erkrankte pflegebedürftige Menschen mehr Geld. Und auch Pflegebedürftige, die noch keinen Pflegestufe haben, können nun Pflegegeld und Pflegesachleistungen in Anspruch nehmen.
Der nächste Vortrag findet am Dienstag, 14. Mai von 17-19 Uhr, statt. Dann erläutert Markus Brüggemann (ASB) das Thema „Was ist Demenz?“. Der Experte auf dem Gebiet der Demenzerkrankungen gibt u.a. Informationen zu den Demenzformen, zum Verlauf einer Demenz und berät, wie man sich als Pflegender vor einem Burn-out schützen kann.
Die Veranstaltung findet beim ASB, Gustav-Stresemann-Weg 62, statt. Fragen und Anmeldungen für den Vortrag nimmt Bettina Ullmann telefonisch (0251) 2897-333 oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen. Weitere Informationen www.asb-muenster.de.
Die rollende Bibliothek

Münster, 25. April 2013
Ehrenamtliche Unterstützung für "Bücher auf Rädern" gesucht!
Vollgepackt mit einer Vielzahl an Büchern, CD‘s oder auch Hörbüchern klingelt Dieter Krömer jeden ersten Dienstag an die Türen. Jeweils ca. 20 Kunden fährt er bei seinen Touren durch das Stadtgebiet von Münster an, die bereits sehnsüchtig auf neuen Lesestoff oder Musik aus der Stadtbücherei warten. Das Projekt „Bücher auf Rädern“ gibt es bereits seit 1957 und wird vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) in Kooperation mit der Stadtbücherei Münster betrieben.
ASB informiert über Freiwilligendienste

Münster, 22. April 2013
Viele Jugendliche bewegt momentan die Frage: Schulabschluss – und dann? Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) informiert an zwei Infoabenden, Montag 29.04 und Montag 13.05, jeweils 18.30 Uhr, über die Möglichkeiten, sich in den immer beliebter werdenden Freiwilligendiensten zu engagieren. Als Alternative zu einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), gibt es nun seit Längerem auch den Bundesfreiwilligendienst (BFD), der unabhängig vom Alter absolviert werden kann. Bis zu 18 Monate können Freiwillige in ganz unterschiedliche Berufsbereiche hineinschnuppern, sich weiterbilden und erste praktische Berufserfahrungen sammeln.
Gerätewagen für den Sanitätsdienst des ASB übergeben

Münster, 19. April 2013
Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger übergab am 17. April 2013 auf der Polizeifachmesse IPOMEX in Münster 35 Gerätewagen für den Sanitätsdienst an den Arbeiter-Samariter-Bund, das Deutsche Rote Kreuz, die Johanniter-Unfall-Hilfe und den Malteser Hilfsdienst in NRW. Die Ausstattungstechnik ist auf dem neuesten Stand: Alle 35 Sanitätswagen sind bestückt mit weit über 100 einzelnen Ausrüstungsgegenständen, die die Rettungskräfte bei Großeinsätzen benötigen. Darunter befinden sich Sauerstoffkästen, Stromerzeuger und eine Zeltheizung.
ASB startet neue Vortragsreihe

Münster, 18. April 2013
Am Montag, 22. April von 17-19 Uhr, startet der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Münster seine neue Vortragsreihe. Frank Borgmann, Experte der Barmer GEK, erläutert allen Interessierten wichtige Fragen und Fakten zum Thema Pflegeversicherung. Häufige Fragen sind beispielsweise: Welche finanzielle Unterstützung steht mir zu? Wie kann man diese beantragen? Oder auch: Was hat sich mit der Einführung des neuen Pflegegesetzes geändert? Die Vortragsreihe ist kostenlos und findet ab sofort an jedem vierten Montag im Monat statt. Der ASB erweitert damit sein Beratungs- und Informationsangebot und reagiert auf die gestiegene Nachfrage zu Pflege und Betreuung. Die Veranstaltung findet beim ASB, Gustav-Stresemann-Weg 62, statt. Fragen und Anmeldungen für den Vortrag nimmt Bettina Ullmann telefonisch (0251) 2897-333 oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen.
Neues Servicetelefon

Münster, 15. April 2013
Der ASB startet am Mittwoch sein neues Servicetelefon zum Thema Pflegeversicherung
Um Senioren und Angehörigen von pflegebedürftigen Menschen Orientierung und Hilfestellung bei den zahlreichen Fragen rund um die Themen häusliche Pflege, betreutes Wohnen zu Hause oder auch Hausnotruf zu bieten, startet der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) am Mittwoch 17. April in der Zeit von 8.00-14.30 Uhr sein neues Servicetelefon unter (0251) 2897-333. Zum Auftakt des neuen Angebotes berät Bettina Ullmann zum Thema Pflegeversicherung. Das Servicetelefon des ASB bietet damit ab sofort an jedem dritten Mittwoch im Monat Informationen zu aktuellen und ausgewählten Themen.
ASB beim Tag der offenen Tür im Gewerbepark Hendrik de Wynen

Münster, 15. April 2013
Beim Tag der offenen Tür an dem ehemaligen Hendrik-de-Wynen-Kasernenstandort kamen bei vielen Besuchern Erinnerungen an längst vergangene Tage auf. Denn wo sich heute zahlreiche Firmen angesiedelt haben, hatte früher die Hendrik-de-Wynen-Kaserne ihren Standort. Und auch der ASB war beim Tag der offenen Tür dabei und präsentierte sich mit seiner Rettungshundestaffel und seinem Pflegedienstangebot. Vor allem die Hunde und der Rettungswagen zogen die vielen kleinen Besucher an. Erst einmal streicheln und sich dann den gelb-roten ASB-Rettungswagen anschauen. Klein und auch Groß waren von der Möglichkeit begeistert, sich den Wagen mal von Innen anschauen und erklären lassen zu können. Und später am Tag zeigte sich dann auch noch die lang ersehnte Sonne.
Häusliche Pflege ist unterfinanziert

Der Arbeiter-Samariter-Bund in Münster beteiligt sich an landesweiter Initiative der Freien Wohlfahrtspflege NRW
Mit der Aktion beteiligt sich ASB an der landesweiten Initiative der Freien Wohlfahrtspflege NRW „Hilfe! Mehr Zeit für Pflege!“. Die Wohlfahrtsverbände und die Ihnen angeschlossenen rund 930 Pflegedienste in NRW setzen sich dabei für bessere Bedingungen in der häuslichen Krankenpflege und vor allem für mehr Zeit für die Patientinnen und Patienten ein. Von den Krankenkassen fordern sie eine angemessene Vergütung der Pflegeleistungen. Im Aktionszeitraum vom 15. bis zum 28. April 2013 finden dazu landesweit Aktionen vor Ort statt.
ASB startet Servicetelefon und neue Vortragsreihe

Um Senioren und Angehörigen von pflegebedürftigen Menschen Orientierung und Hilfestellung bei den zahlreichen Fragen rund um die Themen häusliche Pflege, betreutes Wohnen zu Hause oder auch Hausnotruf zu bieten, startet der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) am Mittwoch 17. April in der Zeit von 8-14.30 Uhr sein neues Servicetelefon unter (0251) 2897-333. Zum Auftakt des neuen Angebotes berät Bettina Ullmann zum Thema Pflegeversicherung. Häufige Fragen sind beispielsweise: Welche finanzielle Unterstützung steht einem zu? Wie kann man diese beantragen? Oder auch: Was hat sich mit der Einführung des neuen Pflegegesetzes geändert? Ob für Angehörige oder persönlich Betroffene, die Beratung am Infotelefon ist individuell und kostenlos.
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