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Aktuelle ASB-Nachrichten

In 30 Minuten zum Lebensretter werden

Woche der Wiederbelebung

Woche der Wiederbelebung vom 22. bis 27. September mit kostenlosen Schulungen / Ziel der Kampagne: Hemmschwelle für Laienreanimation weiter senken

Münster 15. September 2014. Unter dem Motto „Prüfen. Rufen. Drücken“ wird in der kommenden Woche an verschiedenen Plätzen in Münster trainiert, was Elena P. bereits das Leben gerettet hat. Mit nur 35 Jahren erlitt die Münsteranerin im Februar völlig unerwartet einen Herzstillstand. Sie überlebte – dank des beherzten Eingreifens ihres Mannes, der sie reanimiert und erstversorgt hat, bis der Notarzt eintraf.

„Mit der Luft, die bei einem plötzlichen Herzstillstand in der Lunge vorhanden ist, kann ein Mensch allein durch das rhythmische Drücken auf den Brustkorb etwa sieben Minuten versorgt werden“, erklärt Prof. Dr. Hugo Van Aken, Direktor der Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie des UKM (Universitätsklinikum Münster), der nach dem Weltrekord im Wiederbelegungs-Training mit über 12.000 Schülern auf dem Schlossplatz im vergangenen Jahr auch in diesem Jahr die Woche der Wiederbelebung mitorganisiert.

Vom 22. bis 27. September sollen dieses Mal vor allem Jugendliche und Erwachsene aktiv werden: Im Ein-Leben-Retten-Camp bieten das UKM und die Feuerwehr Münster in Kooperation mit dem Arbeiter-Samariter-Bund, Deutschen Roten Kreuz, Malteser Hilfsdienst und der Johanniter-Unfall-Hilfe kostenlose Schulungsveranstaltungen von 30 bis 45 Minuten an, um die Bereitschaft für Wiederbelebungsmaßnahmen in der Bevölkerung zu steigern. Jeder Teilnehmer erhält im Anschluss eine Bescheinigung. „Unser Anliegen ist es, Ängste vor einer Reanimation abzubauen“, erklärt Privat-Dozent Dr. Andreas Bohn, Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Münster. „Jeder kann helfen. Das einzig Falsche, was man im Notfall machen kann, ist nichts tun.“

An sechs verschiedenen Orten in Münster heißt es von Montag bis Samstag jeweils von 10 bis 18 Uhr „Prüfen. Rufen. Drücken“ – Reaktion und Atmung checken, Notruf 112 wählen, Herzdruckmassage beginnen. Alleine in Münster werden jährlich knapp 200 Menschen Opfer eines Herzstillstands – und viele könnten gerettet werden, wenn Ersthelfer rechtzeitig eine Herzdruckmassage durchführen würden.

Mit der Kampagne „Ein Leben retten. 100 Pro Reanimation“ wollen die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. und der Berufsverband Deutscher Anästhesisten e.V. in Kooperation mit dem German Resuscitation Council e.V. das Selbstvertrauen der Bürger in ihre eigenen Fähigkeiten als Ersthelfer stärken.

Alle Termine in Münster – jeweils von 10 bis 18 Uhr – auf einen Blick:

Montag, 22.09.2014: Domplatz
Dienstag, 23.09.2014: Zentrum Kinderhaus (Idenbrockplatz)
Mittwoch, 24.09.2014: Marktkauf Loddenheide
Donnerstag, 25.09.2014: E-Center Friedrich-Ebert-Straße
Freitag, 26.09.2014: Marktallee Hiltrup (Burgholz Kaufhaus)
Samstag, 27.09.2014: Servatiiplatz (Iduna Haus)

Info: Für Einzelpersonen ist keine Anmeldung erforderlich, Gruppen melden sich bitte unter 0251/83-47258 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Marathon-Einsatzbilanz der Hilfsorganisationen

Die Hilfsorganisationen beim Münster Marathon 2014

87 Hilfeleistungen für Läuferinnen und Läufer

Die 82 Einsatzkräfte von ASB, DRK, Johannitern und Maltesern mußten beim 13. Volksbank Münster Marathon 87 Läuferinnen und Läufer medizinisch versorgen. 18 Patienten wurden nach der Erstversorgung durch die Einsatzkräfte in Krankenhäuser zur Weiterbehandlung gefahren.

„Auffallend war in diesem Jahr, dass gleich drei der Spitzenläufer medizinische Hilfe benötigten“, so Gesamteinsatzleiter Bernhard Wessels von der Berufsfeuerwehr Münster. „Insgesamt war das aber ein sehr guter Einsatz der Hilfsorganisationen und der Feuerwehr“, zieht er eine positive Bilanz. Silvan Rieder vom DRK, der diesen gemeinsamen Großeinsatz der vier Hilfsorganisationen in diesem Jahr leitete, zollt den ehrenamtlichen Einsatzkräften Respekt. „Das war auch für uns ein Marathon, den wir gut ins Ziel gebracht haben“.

In der Feuerwache 2 am Albersloher Weg hatte die Feuerwehr mit den vier Hilfsorganisationen eine gemeinsame Einsatzleitung eingerichtet. Entlang der über 42 Kilometer langen Strecke hatten ASB, DRK, Johanniter und Malteser vier Medical Points aufgebaut. Zusätzlich sorgten fünf mobile Unfallhilfsstellen für schnelle Erste Hilfe. Mit acht Rettungswagen und drei Notarzteinsatzfahrzeugen verstärkten die vier Hilfsorganisationen zusätzlich den Regelrettungsdienst der Stadt Münster im Rahmen dieses Sanitätsdienstes.

„Auch wenn das in diesem Jahr die 13. Auflage des Marathons war, es ist jedes Mal eine Herausforderung, für die Sicherheit mehrerer zehntausend Menschen beim Marathon zu sorgen und parallel den normalen Rettungsdienst in der Stadt Münster zu gewährleisten“, erläutert Wessels. Die gute Zusammenarbeit der Feuerwehr und der Hilfsorganisationen im Tagesgeschäft würde sich bei solchen Großveranstaltungen auszahlen. Die Zusammenarbeit mit dem Veranstalter, der Polizei und der Feuerwehr sei hervorragend gewesen.

Was brauchen pflegende Angehörige?

Am Mo 15. September, von 17.00 - 19.00, informiert Ingo Behr zum Thema "Was brauchen pflegende Angehörige?".

Ingo Behr ist Leiter der Landesstelle Pflegender Angehöriger NRW, die sich mit allen Fragen rund um das Thema Pflege auseinandersetzt und pflegende Angehörige berät und informiert. Welche Wünsche und Bedarfe Pflegende Angehörige (z.B. Lebenspartner, Kinder, nahe Verwandte und auch Nachbarn) haben, erfährt Ingo Behr immer wieder in seinen Vorträgen und Veranstaltungen. An diesem Abend erhalten Sie einen Überblick über Leistungsansprüche, Unterstützungs-, und Entlastungsangebote für Pflegebedürftige sowie Pflegende Angehörige und können individuelle Fragen stellen.

Die Vortragsreihe ist kostenlos und findet jeden 3. Montag im Monat statt. Der ASB erweitert damit sein Beratungs- und Informationsangebot und reagiert auf die gestiegene Nachfrage zum Thema „Leben im Alter".

Veranstaltungsort: ASB, Gustav-Stresemann-Weg 62, 48155 Münster

Fragen und Anmeldungen für den Vortrag nimmt Bettina Ullmann telefonisch (0251) 2897-333 oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen.

Weitere Angebote des ASB sind beispielsweise der Hausnotruf, die ambulante Pflege oder Beratungsgespräche.

Hel­fen­de Hand 2014: Münsteraner Hilfsorganisationen erneut nominiert

Das Bündnis der vier Hilfsorganisationen in der Stadt Münster aus ASB, DRK, Johannitern und Maltesern ist nach 2012 erneut für den Förderpreis „Helfende Hand“ des Bundesinnenministers nominiert worden. „In diesem Jahr hoffen wir auf den Sieg beim wichtigsten Förderpreis im Bevölkerungsschutz“, so Kai Vogelmann von den Maltesern. 2012 gewannen die vier Hilfsorganisationen für ihr Konzept der gemeinsamen, strukturierten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit den 2. Platz. In diesem Jahr wurde ihre Portrait-Kampagne „Ehrenamtlich. Für Dich. Für Münster." von der Jury aus über 240 Bewerbungen nominiert.

Am 1. Dezember wird dann in Berlin aus den fünf nominierten innovativen Projekten das Siegerprojekt gekürt und von Innenminister Thomas de Maiziére ausgezeichnet. „Aber alleine die Nominierung macht uns mächtig stolz“, ergänzt Saskia Nielen vom ASB. Gemeinsam mit der AL°L-Group Werbeagentur und Fotograf Alexander Licht haben die Hilfsorganisationen diese Kampagne aus Portraitaufnahmen von Ehrenamtlichen, Geschichten hinter den Gesichtern und einem Ausstellungskonzept im Frühjahr realisiert. „Natürlich wird Alexander Licht auch nach Berlin eingeladen“, unterstreicht Nina Heckmann vom DRK. Schließlich verdanken wir auch ihm diese Nominierung.

Rüdiger Körmann von den Johannitern würde sich wünschen, dass alle am Projekt beteiligten Personen mit nach Berlin könnten, aber es wird leider nur sieben Plätze geben. Die Preisverleihung wird wie in den Vorjahren live im Internet zu verfolgen sein. Und ab sofort, schiebt Körmann nach, könne jeder auf der Homepage der Helfenden Hand seine Stimme für den Publikumspreis abgeben. „Wäre doch klasse, wenn Münster seine Helfer auf diese Weise unterstützten würde“.

Stimmen Sie für uns: www.helfende-hand-foerderpreis.de

Die Portraits und Geschichten gibt es übrigens auch im Internet unter www.gemeinsam-fuer-muenster.de

Ice Bucket Challenge

Ice Bucket Challenge

Natürlich hat ASB-Vorstandsvorsitzender André Weber die Herausforderung angenommen und sich trotz des fast schon herbstlichen Wetters der Ice Bucket Challenge gestellt. Nominiert sind die Johanniter Münster und der DRK-Kreisverband Münster e.V.

Hier geht's zum Video

Was ist die Ice Bucket Challenge?

Die ALS Ice Bucket Challenge (zu Deutsch Eiskübelherausforderung) ist eine als Spendenkampagne gedachte Aktion. Sie soll auf die Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) aufmerksam machen und Spendengelder für deren Erforschung und Bekämpfung generieren. Die Herausforderung darin besteht, sich einen Eimer kaltes Wasser über den Kopf zu gießen und danach drei oder mehrere Personen zu nominieren, die dann 24 Stunden Zeit haben, es einem gleichzutun und zehn US-Dollar beziehungsweise zehn Euro an die ALS Association zu spenden. Will man sich keinen Eimer Wasser über den Kopf gießen, soll man 100 US-Dollar beziehungsweise 100 Euro an die ALS Association spenden. (Quelle: Wikipedia)

ASB-Hauskrankenpflegekurse

Hauskrankenpflegekurse in Münster

Zur Unterstützung und Entlastung bietet der ASB in Kooperation mit der DAK Hauskrankenpflegekurse an. Der Kurs vermittelt theoretische und praktische Grundlagen für die Pflege im häuslichen Bereich und entlastet Sie bei der Arbeit mit pflegebedürftigen Personen. Alle Kurse sind sowohl für gesetzlich als auch privat Versicherte kostenfrei.

Kurstermine 2014

Münster

September 2014, insgesamt 4 Termine
jeweils von 10.00 - 17.00 Uhr

Samstag    06.09    13.09
Sonntag    07.09    14.09

Ort: Gustav-Stresemann-Weg 62, 48155 Münster

Kursanmeldungen
Bettina Ullmann
Gustav-Stresemann-Weg 62
48155 Münster

Tel.: (0251) 28 97 - 381
Fax: (0251) 28 97 - 219
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Unsere aktuellen Jobangebote:

Stellenangebote beim ASB

Pflegefachkraft (Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege) in Münster

Der Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Münster e.V. sucht zur Verstärkung seines Teams zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Pflegefachkraft (Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege) in Münster auf 450€-Basis im Früh- sowie Spätdienst. Weitere Informationen

Disponent/in sowie Fahrer/in für Mietliegewagen/Behindertenfahrdienst

Der Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Münster e.V. sucht Disponent/in sowie Fahrer/in für Mietliegewagen/Behindertenfahrdienst zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Es handelt sich um eine zweigeteilte, abwechslungsreiche Stelle in Vollzeit. Weitere Informationen

Rettungsassistent/in für Intensivtransportwagen

Zur Durchführung von Fahrten im Intensivtransportwagen und im Krankentransport sowie für gelegentliche Einsätze im Rettungsdienst und bei Sanitätswachdiensten sucht der ASB eine(n) Rettungsassistent/in. Weitere Informationen

Ein letzter Ausflug ans Meer

 Ehrenamtliche für den Wünschewagen gesucht

ASB-Projekt „Wünschewagen“ sucht ehrenamtliche Helfer

Für schwerkranke Menschen ist es besonders wichtig, Momente der Freude und des Glücks zu erleben. Ab Herbst startet deshalb der ASB-Wünschewagen. Der ASB Münster kooperiert dabei mit dem ASB Ruhr, der das Projekt ins Leben gerufen hat. Das umgebaute Rettungsfahrzeug ermöglicht es schwerkranken Menschen, egal ob jung oder alt, sich ihren letzten Wunsch zu erfüllen. Ein Ausflug zum Meer, ein Besuch bei den Enkelkindern oder einen Tag im Fußballstadion erleben, das sind Wünsche, die für Schwerkranke oft unerfüllt bleiben, weil ihre Krankheit eine „normale" Reise unmöglich macht. Mit dem Wünschewagen sind diese Patienten mit qualifizierter Betreuung bis zum Schluss mobil und können so ihre letzten Wünsche wagen.

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Bilanz der Hilfsorganisationen nach 65 Stunden Unwetter-Einsatz

Gemeinsame Lagebesprechung von ASB, DRK, Johannitern und Maltesern

Insgesamt waren seit Montag rund 360 ehrenamtliche Katastrophenschutz-Helfer vom ASB, dem DRK, den Johannitern und Maltesern im Einsatz. Sie leisteten zusammen 3.024 Dienststunden. Sie sorgten für die Verpflegung der vielen eingesetzten Feuerwehrkräfte und unterstützten den Rettungsdienstes der Stadt Münster. Von Montagabend bis Mittwochabend bereiteten sie etwa 5.000 Mahlzeiten zu, transportierten sie zu den Feuerwachen und gaben dort die Verpflegung aus. Für ein warmes Abendessen hat das Küchenteam aus 50 kg Nudeln, 70 kg Hackfleisch und 50 kg Tomaten eine leckere Bolognese gekocht. Viele Helfer waren nahezu 65 Stunden im Dauereinsatz. Das hieß für die meisten wenig Schlaf – manchmal auch nur auf dem aufgestellten Feldbett – und viel Arbeit. Andere pendelten zwischen dem Einsatz, ihrem Arbeitsplatz und dem eigenen – möglicherweise auch betroffenen – Zuhause hin und her.

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Alle vier Hilfsorganisationen seit gestern in Münster im Dauereinsatz

Führrungsstab HiOrg

Aufgrund von Starkregen kam es im gesamten Stadtgebiet von Münster zu einer Vielzahl von Notrufen seitens der Bevölkerung. Die Hilfsorganisationen wurden bereits gestern Nachmittag gegen 17 Uhr von der Feuerwehr alarmiert. „Insgesamt waren am Abend und in der letzten Nacht 110 Einsatzkräfte vom ASB, dem DRK, den Johannitern und Maltesern im Dauereinsatz", erklärt der diensthabende Leiter Hilfsorganisationen Ingo Schild.

Zunächst unterstützten die Einsatzkräfte den Regelrettungsdienst der Stadt Münster. Wenig später wurde der Alarm für den Betreuungseinsatz ausgelöst, der bis jetzt andauert. Die Hilfsorganisationen waren in der Nacht und heute für die Verpflegung sämtlicher Feuerwehrleute zuständig. 300 Liter Suppe und 728 Brötchen standen in kürzester Zeit für die Einsatzkräfte der Feuerwehren und Hilfsorganisationen bereit. Daneben unterstützten sie bei der Evakuierung von hilfebedürftigen Personen aus einer Altenpflegeeinrichtung und halfen dabei, die vielen zusätzlichen Einsatzkräfte von außerhalb zu koordinieren und durch Münster zu lotsen.

Aktuell sind noch 58 Münsteraner Helfer vom ASB, dem DRK, den Johannitern und Maltesern im Einsatz. Sie sind zuständig für die Verpflegung der Einsatzkräfte. Weiterhin sind die Münsteraner mit vier Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug im Regelrettungsdienst unterwegs.

Überörtliche Hilfe kommt auch von den Hilfsorganisationen aus den benachbarten Kreisen und Regierungsbezirken. Der Einsatz dauert zur Stunde noch an und wird sich mindestens bis in den frühen Morgen hinziehen.

Bildunterschrift: Lagebesprechung der Hilfsorganisationen heute Vormittag (Foto: Heckmann)

Helfende Hand2. Preis in der Kategorie
Innovative Konzepte:

„Gemeinsam für Münster des ASB, DRK, JUH, MHD aus Münster"

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Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Münster e.V.
Gustav-Stresemann-Weg 62  |  48155 Münster  |  Tel: 02 51 28 97-0  |  Fax: 02 51-28 97-219  | eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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